Gute Fotografen gibt es viele. Ihr sucht den, dessen Bilder euch gefallen und bei dem ihr euch vor der Kamera wohlfühlt, und plant danach den Tag so, dass genug Zeit für die Fotos bleibt.
1. Recherchiert
Sucht online nach Fotografen in eurer Nähe und schaut euch mehrere Websites an. Die Unterschiede in Bildstil und Qualität seht ihr schnell. Meist bleiben danach ein paar Favoriten übrig, deren Portfolios ihr genauer anschaut.
2. Prüft die Portfolios und wählt euren Bildstil
Jeder Fotograf hat seinen eigenen Stil. Sagt euch der Bildstil nicht zu, hat ein Gespräch wenig Sinn. Schaut die Portfolios deshalb genau an und behaltet die Fotografen, deren Bilder euch am meisten ansprechen. Worauf es beim Stil im Detail ankommt, lest ihr im Ratgeber Tipps bei der Wahl eures Fotografen.
3. Vereinbart ein persönliches Treffen
Trefft danach drei bis maximal fünf Fotografen persönlich. Dort merkt ihr, ob die Chemie stimmt und ob euch die Person sympathisch ist. Ihr beide müsst euch wohlfühlen, sonst werdet ihr vor der Kamera nicht locker. Nehmt eine Frageliste mit und lasst euch fertige Arbeiten kompletter Hochzeiten zeigen.
4. Sprecht die wichtigen Details an
Klärt die konkreten Punkte direkt, damit später keine Überraschungen kommen:
- Preis und Inhalt des Angebots
- die Rechte an den Bildern, dürft ihr sie frei verwenden?
- Gibt es ein Hochzeitsalbum?
- Wie viele Personen sind vor Ort, und welche Mehrkosten entstehen dadurch?
- Wird pauschal oder pro Stunde abgerechnet?
- Lässt sich die Anwesenheit am Hochzeitstag verlängern?
- Wie sind Anzahlung und Stornobedingungen geregelt?
- Gibt es einen Vertrag, in dem alles festgehalten ist?
Steht der Fotograf fest, geht es an die Planung des Tages, damit genug Zeit für die Fotos bleibt. Wie ihr den Ablauf dafür legt, lest ihr in den Tipps für den Ablaufplan am Hochzeitstag.




